Von wollen kann keine Rede sein.Angenommen Russland greift uns an und niemand wehrt sich. Würdet ihr dann unter russischer Führung leben wollen?
Weis nicht...ich befürchte, wenn ich heute in Russland leben würde, wäre ich schon im Gulag. Glaub da sterb ich lieber bei dem Versuch meinem Sohn das zu ersparen.Von wollen kann keine Rede sein.
Aber ist es abwegig lieber (!) unter "russischer Führung" leben zu wollen als tot zu sein? Weil man eben leben möchte?
Wenn man denn im Kriegsfall dann dahin kommt...
Ich möchte damit auch niemandem seine Entscheidung absprechen und ich möchte auch nicht, dass der Eindruck entstehen würde, ich würde das verurteilen. Sein Leben schützen zu wollen ist ja nur natürlich.
Ja, sowas ähnliches wollte ich auch erst schreiben. Es ist eben immer davon abhängig, wo man wohnt. An der fr. Grenzen hat man wohl bessere Chancen noch schnell weg zu kommen, als in Sachsen...das ist doch das kleinste Problem. Man muss es nur rechtzeitig tun.
Ich wohn eh direkt an de franz. Grenze, wenn ich wollte würde ich einfach rüber gehen.
Ist die physische Zerstörung eines Ortes nicht gerade dann am wahrscheinlichsten, wenn man dort kämpferische Stellungen unterhält? Wäre die "Heimat" als eine lebenswerte Umgebung nicht viel eher vor Zerstörung und Elend geschützt würde man von Waffengewalt ablassen?Ich bin auch so ein Mensch, der geographisch sehr an seiner Heimatstadt hängt und wohl alles für seinen Ort tun würde, dass er nicht erneut in einen Kriegszustand verfällt.
Putin stimmt wohl einer 30tägigen Kampfpause zur Luft und zur See auf die Energieinfrastruktur zu. Muss aber noch ausverhandelt werden.
Israel’s military said it is continuing its attacks on Gaza, following a series of deadly overnight airstrikes that killed more than 400 Palestinian people, including many women and children, and injured hundreds of others. At least four government officials were killed in the Israeli airstrikes, according to Gaza’s government media office. The airstrikes appear to have made the last 24 hours the deadliest for Palestinians in Gaza since the first months of the war in 2023.
Baerbock soll Präsidentin der UN-Generalversammlung werden
Außenministerin Baerbock soll eine Top-Position bei den Vereinten Nationen erhalten. Die Bundesregierung will die Grünen-Politikerin nach Informationen aus Regierungskreisen für den Vorsitz der UN-Generalversammlung benennen.
Anna-Lena Baerbock am 19. Oktober 2024 im Deutschen Bundestag."Daher haben wir es immer wieder deutlich benannt: Selbstverteidigung bedeutet natürlich, dass man Terroristen nicht nur angreift, sondern zerstört. Deswegen habe ich so klar und deutlich gemacht: Wenn Hamas-Terroristen sich hinter Menschen, hinter Schulen verschanzen, dann kommen wir in ganz schwierige Bereiche. Aber wir ducken uns davor nicht weg. Deswegen habe ich vor den Vereinten Nationen deutlich gemacht: Dann können auch zivile Orte ihren Schutzstatus verlieren, weil Terroristen diesen missbrauchen. Dazu steht Deutschland. Das bedeutet für uns Sicherheit Israels."
aber so ein verlogener Wahlkampf kann wirklich der Demokratie im ganzen schaden.