Es tut sich was in Deutschland beim Thema Glücksspiel in Videospielen:
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FIFA 22 im Herbst ab USK 18 und EA's Andrew Wilson so:
Regierung will Kinder vor Kostenfallen beim Gaming schützen
Die Regierung will mit einer Reform des Jugendschutzgesetzes dafür sorgen, dass Kinder nicht in Kontakt mit Kaufanreizen in Videospielen kommen. Der Bundestag hat die Änderung am Freitag beschlossen. Das Familienministerium hatte die Reform des knapp 20 Jahre alten Gesetzes angestoßen.
Im Gesetz ist von »Risiken durch glücksspielähnliche Mechanismen« die Rede. Solche Kaufoptionen könnten demnach so eingestuft werden, dass sie die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen – und sich somit auf die Altersfreigabe auswirken.
Laut Anwältin Julia Maris wird sich das Gesetz auf die Altersbeschränkungen auswirken. »Onlinespiele oder andere Anwendungen, die Lootboxen oder ähnliche In-Game-Angebote nutzen, würden voraussichtlich mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren klassifiziert werden.«
»Bei Verstoß gegen die Vorgabe drohen immense Bußgelder«, sagt Maris.

Bunderegierung will Kinder vor Kostenfallen beim Gaming schützen
Der Bundestag hat eine Reform des Jugendschutzgesetzes verabschiedet. Das Gesetz könnte strengere Altersfreigaben für Videospiele bringen und soll Kinder vor Belästigung auf Plattformen wie Facebook schützen.
FIFA 22 im Herbst ab USK 18 und EA's Andrew Wilson so: